
Im Amazonas schildert Abenteurer Mike zwei Wissenschaftlerinnen von einem Überfall durch Kannibalen. Was die beiden Dummchen nicht ahnen: Mike selbst ist ein Kannibale, der die beiden verführt und ins Dickicht lockt. Dort warten weitere Menschenfresser.
Ein Trip in den Dschungel, der schnell zur Hölle auf Erden wird.
Eine Gruppe junger Leute reist in den Amazonas, um den Mythos vom Kannibalismus wissenschaftlich zu widerlegen. Was als Expedition beginnt, entwickelt sich rasch zu einem Albtraum, der jede Vorstellung von Zivilisation über Bord wirft. Gewalt, Wahnsinn und ein völliger Kontrollverlust bestimmen das Geschehen.
Der Film verzichtet bewusst auf klassische Dramaturgie und setzt stattdessen voll auf Eskalation. Die Inszenierung ist roh, unangenehm und darauf ausgelegt, den Zuschauer zu schockieren. Dabei wird immer wieder die Grenze des guten Geschmacks überschritten – und genau das ist Teil des Konzepts.
Fazit: Ein kompromissloser Exploitation-Film, der provoziert und polarisiert. Nichts für einen entspannten Filmabend.
Bewertung: 💀💀💀💀
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